Diagnosemethoden

Irisdiagnose

Die Iris-/ oder auch Augendiagnose genannt, ist seit vielen Jahrzehnten eine hilfsdiagnostische Untersuchungsmethode, um das Erkennen von Krankheitsbereitschaft bzw. die Anlage von Stärken und Schwachstellen im Körper zu erkennen.



Biofunktionsdiagnostik

Die Biofunktionsdiagnose basiert einerseits auf den Erkenntnissen der Akupunktur und anderseits auf den Erfahrungen der Herdforschung durch Sichtbarmachen von energetischen Regulationsstörungen. Weiterhin kann man mit dieser Methode verschiedene Medikamente bzw. Schadstoffe im Körper austesten und feststellen.

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Urinfunktionsdiagnose

Bei der Harndiagnostik nach Schwenk wie auch bei der Urinüberschichtung wird der Urin mit verschiedenen Reagensien gemischt und teilweise aufgekocht.
Durch die farbliche Veränderung kann man nicht nur akute Erkrankungen, sondern auch Belastungsschwerpunkte frühzeitig erkennen.

Beim Combur - 9 - Test werden zwölf verschieden Parameter wie z.B. Blut, Zucker, Eiweiß, Leukozyten u.s.w. im Urin mittels Teststreifen festgestellt.



Stuhluntersuchung

Bei der Stuhluntersuchung wird die Darmflora auf Pilz- und Bakterienbefall sowie auf den pH-Wert untersucht (Labor). Wird die Darmflora z.B. durch Antibiotika oder Abführmittel in ihrem empfindlichen Gleichgewicht gestört, kann sie ihre vielfältigen Aufgaben nicht mehr erfüllen, und es kann zu einer Vielzahl von Erkrankungen kommen.

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Blutzuckermessung

Bei der Blutzuckermessung wird an Hand eines Bluttropfens aus dem Finger oder Ohr mit einem Messgerät der aktuelle Blutzuckerwert ermittelt, um Diabeteserkrankungen auszuschließen bzw. frühzeitig zu erkennen.



Haaranalyse

Die Haarmineralanalyse ist ein Breitbandtest, der den Mineralgehalt des Haares misst. Viele Wissenschaftler wählen die Haaranalyse als Instrument, um einerseits Schadstoffe und anderseits Nährstoffe im Gewebe zu messen. Sie klärt individuell Mangel bzw. eine Überversorgung an Mineralien sowie das Vorkommen von toxischen Metallen im Körper auf.